Neu: POS-123-P-PFN

Neu: POS-123-P-PFN

Neu in unserer Familie der hydraulischen Achspositionierer ist jetzt ein Modul mit integrierter Endstufe und Profinet-Schnittstelle. Diese Kombination ermöglicht den Einsatz kostengünstiger und robuster Proportionalventile ohne interne Elektronik. Die Profinet-Schnittstelle ermöglicht den nahtlosen Datenaustausch mit der Maschinensteuerung. Soll- und Istwerte werden digital und ohne Genauigkeitsverlust übertragen. Es stehen umfangreiche Diagnoseinformationen zur Verfügung. Das Gerät kann sowohl über das kostenlose Programm WPC-300 als auch über die Profinet-Schnittstelle vollständig parametriert werden. Für diese Option stellen wir einen komfortablen Funktionsbaustein für Steuerungen der Simatic S7-Reihe zur Verfügung. Dadurch ist es auch möglich, Parametersätze in der SPS zu speichern und bei einem Gerätetausch automatisch zurück zu schreiben.

Perfekter Gleichlauf

Perfekter Gleichlauf

Mit der UHC-126-U-S2 haben wir gleich drei Geräte mit identischer Funktion, aber unterschiedlichen Feldbusschnittstellen entwickelt, um auch anspruchsvolle Gleichlaufanwendungen leicht beherrschbar zu machen. Die ideale Gerätetechnik für Pressen, Bewegungsantriebe und alle anderen Anwendungen, in denen es um Kraft und Präzision geht.

Die UHC-126…S2 realisiert dabei ein verteiltes Gleichlaufsystem, ein neuer und sehr robuster Ansatz. Der patentierte MR-Regler linearisiert die Regelstrecken und schließt Wechselwirkungen der einzelnen Achs-Regelkreise vollkommen aus.Das Modul ist wahlweise mit Ethercat, Profinet oder Profibus-Schnittstelle erhältlich

Weiterhin bietet die Lösung eine theoretisch unbegrenzte Anzahl der Gleichlaufachsen und eine hohe Genauigkeit der Wegmessung durch Anschlussmöglichkeit von SSI-Sensoren, alternativ ist eine analoge Sensorschnittstelle vorhanden. Es gibt die Möglichkeit einer ablösenden Druckregelung, bei der auch die effektive Kraft der Zylinder geregelt werden kann. Zusätzlich sind Treiberbausteine für Simatic-Steuerungen für eine einfache und schnelle Einbindung in die Maschinensteuerung vorhanden.

WPC-300 4.0 – Noch effizienter Konfigurieren und Überwachen

WPC-300 4.0 – Noch effizienter Konfigurieren und Überwachen

W.E.St. Elektronik hat die intuitiv bedienbare Software WPC-300 weiterentwickelt, um Inbetriebnahme und Diagnose zu vereinfachen und zu beschleunigen. Schon lange genügen Schraubendreher und Multimeter nicht mehr als Einstellwerkzeuge und werden durch einfache softwarebasierte Lösungen, wie die WPC-300 ergänzt bzw. ersetzt. Gute Diagnosefunktionen sind bei Inbetriebnahme und Instandhaltung wichtig, um Stillstandszeiten zu verringern. Mit der WPC-300 hat man Ein- und Ausgangssignale sowie Sollwerte und Zwischenstellgrößen stets im Blick. Zeitverläufe sind ebenfalls ablesbar und im eingebetteten Oszilloskop visualisiert. Das Programm ist kompatibel zu allen Geräten der W.E.St. Elektronik. Keine lästige Suche nach der richtigen Programmversion oder Lizenz. Download WPC

Neues GL-Zertifikat für unseren meistverkauften Leistungsverstärker

Neues GL-Zertifikat für unseren meistverkauften Leistungsverstärker

Wir haben kürzlich die GL-Zertifizierung des PAM-199-P erneuert, um den neuesten Anforderungen moderner Schiffsanwendungen in der Schifffahrt und in Offshore-Segmenten zu entsprechen.  Der Leistungsverstärker wird typischerweise zur Steuerung von Wege-, Drossel- und Druckventilen eingesetzt, die eine flexible Anpassung erfordern. Der integrierte Leistungsverstärker mit einer kurzen Zykluszeit von 0,125 ms für die Stromschleife ist eine kostengünstige und platzsparende Lösung. Seine Vielseitigkeit ermöglicht die Steuerung typischer Proportionalventile verschiedener Hersteller mit minimalem Inbetriebnahmeaufwand.
Das Zertifikat finden Sie hier: GL-Zertifikat PAM-199-P

Automatisch der richtige Druck für Ihre Presse

Automatisch der richtige Druck für Ihre Presse

Bewährtes noch besser gemacht: MDR-337-P mit Inbetriebnahme Assistent

Zur Druckregelung in Kombination mit Proportionaldruckventilen oder Verstellpumpen ist unsere Baugruppe MDR-137-P seit Jahren bewährt und überaus erfolgreich.

Jetzt können wir mit der neuen MDR-337-P noch einmal eine deutliche Aufwertung des Konzeptes vorstellen, und dies zum gewohnt günstigen Preis!

Neu in dieser Baugruppe ist die eine Funktion zur kennlinienbasierten Vorsteuerung und der Inbetriebnahmeassistent, der die Vorsteuerung perfekt auf Ihre Anwendung abstimmt und auch die Regleroptimierung selbsttätig durchführt.

Das hat für Sie als Anwender handfeste Vorteile:

Sie profitieren von einer wirklich exakten Linearisierung…
… haben damit aber keinen zusätzlichen Aufwand!

Sie sparen die Zeit, die Sie sonst für die Einstellung der Reglerparameter investieren …
… haben aber sofort ein hervorragendes Ergebnis!

Sie möchten mehr erfahren? Die Anwendungsinformationen gibt es hier: Application Note AN-104

Oder kontaktieren Sie direkt einen unserer Techniker:

Tel. +49-2163-577355-18 oder E-Mail an technics@w-e-st.de.

Anwendungsbeispiel zum IO-Link Steckerverstärker

Anwendungsbeispiel zum IO-Link Steckerverstärker

Bereits bei der Konstruktion der Baureihe MICROTURN setzte die Firma Spinner konsequent auf I/O-Link. Ein stimmiges Verdrahtungs- und Schirmungskonzept machte die Entscheidung für I/O-Link für den mittelständischen Maschinenbauer einfach. Speziell in Verbindung mit der Spinner Touch Oberfläche „SPIOS“ wurde hier ein perfektes Inbetriebnahme- und Diagnosetool geschaffen. Sämtliche Aktoren/Sensoren können oberflächenunterstützt parametriert und analysiert werden.
Ganz im Sinne von Industrie 4.0 entstand hier eine komplette Datenbasis für Signalaustausch. Der I/O-Link Ventilverstärker der Fa. W.E.St. Elektronik ermöglicht es dem Bediener, den Spanndruck des Futters optimal auf die Spannanforderung einzustellen. Dies passiert komfortabel über die Oberfläche, es kann aber auch vom NC-Programm der Druck variabel „umprogrammiert“ werden.
Die kompakte Bauform des Ventilverstärkers sowie eine einfache Integration in die I/O-Link Plattform sprachen hier für das Gerät der W.E.St. Elektronik.

Press Release – Digitalisierung in der Hydraulik – Leistungsverstärker mit IO-Link

Press Release – Digitalisierung in der Hydraulik – Leistungsverstärker mit IO-Link

Pünktlich zum Hydraulix Congress – “DIGITALISIERUNG IN DER HYDRAULIK – Wissen was wirklich wichtig ist!” erschien W.E.St.’s Beitrag in der in O+P über die Anwendung der IO-Link Technology in Leistungsverstärkern. Hier finden Sie nochmal den ganzen Artikel zum Nachlesen!

Steckerverstärker für Proportionalventile sind eine einfache und preiswerte Lösung zur Steuerung von einmagnetigen Ventilen. Typisch wird der Sollwert über ein analoges Signal 0… 10 V oder 4… 20 mA vorgegeben. Die Parametrierung erfolgt direkt am Stecker oder über diverse Schnittstellen (z. B. USB). Diese Leistungsverstärker sind seit mehr als 30 Jahren weit verbreitet. Nun sind auch Produkte mit IO-Link-Schnittstelle verfügbar.

IO-Link ist eine weltweit standardisierte Punkt-zu-Punkt-Kopplung (IEC 61131-9), um mit Sensoren und auch Aktoren zu kommunizieren. Die IO-Link Firmengemeinschaft hat zum Ziel, IO-Link als Technologie zu entwickeln und zu vermarkten. IO-Link ist herstellerübergreifend akzeptiert. Eine Vielzahl von Sensoren der verschiedensten Hersteller steht mittlerweile zur Verfügung. Im Bereich der Aktoren schreitet die Entwicklung deutlich langsamer voran. Dabei ist diese Schnittstelle ideal zur Ansteuerung von Proportionalventilen geeignet. Neben der sehr preiswerten Möglichkeit, sie zu implementieren, stehen folgende Vorteile für den Anwender im Vordergrund:

  • Digitale und störunempfindliche Schnittstelle
  • Einfache Verkabelung
  • Parametrierung direkt über die SPS (es ist keine Sondersoftware des Geräteherstellers notwendig)
  • Automatische Parametrierung beim Gerätetausch
  • Diagnose- und Istwert-Rückmeldungen
  • Galvanisch getrennte Versorgung zwischen IO-Link Schnittstelle und Leistungselektronik

Im Zeitalter der Digitalisierung und von Industrie 4.0 ist der Übergang zur digitalen Schnittstelle nicht mehr aufzuhalten. IO-Link ist gegenüber den klassischen Feldbussen eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung und kann daher analoge Schnittstellen ohne größeren Aufwand ersetzen.

Erfahrung zahlt sich aus – PAM-190-P-IO

Die IO-Link Schnittstelle ist eine digitale Schnittstelle, die so einfach zu handhaben ist wie eine analoge. Somit ist die Implementierung in einen Steckerverstärker für Proportionalventile eigentlich nur eine logische Schlussfolgerung, wenn es da nicht ein paar kleinere technische Hürden gäbe.
Der Platz in einem solchen Steckergehäuse ist sehr beschränkt, so dass es eine große Herausforderung ist, eine Elektronik hierfür zu entwickeln. Weiterhin sollte die Eigenerwärmung sehr gering sein und die beiden Spannungsversorgungen (Leistungsteil und IO-Link) sind galvanisch zu trennen. Da es sich bei einem solchen Verstärker um kein hochpreisiges Produkt handelt, sind gute Ideen gefragt. Durch die Erfahrungen mit unserem PAM-190-P mit analoger Schnittstelle wissen wir, wie das grundsätzliche Design ausfallen muss. Bei der galvanischen Trennung sind die Ansteuerung des Leistungstransistors und die Messung des Magnetstroms zu berücksichtigen. Die galvanisch getrennte analoge Signalübertragung des Magnetstroms ist dabei aufwändig und teuer.
Was haben wir also gemacht? Wir haben zwei 32 Bit Hochleistungsprozessoren spendiert, wodurch eine galvanische Trennung nur für digitale Signale notwendig wurde. Der erste Prozessor ist für die Kommunikation über die IO-Link Schnittstelle zuständig, der zweite Prozessor wird für die Magnetstromregelung und die Signalkonditionierung (Rampen, MIN-MAX, …) verwendet.
Bei ausschließlicher Betrachtung der Rechenleistung der beiden Mikrocontroller erscheint dies vielleicht übertrieben. Vergleicht man aber die Schaltungskonzepte, so ist der Vorteil schnell zu erkennen. Weniger Komponenten bedeuteten weniger Bauteile, die ausfallen können (erkennbar durch einen sehr hohen MTTFd Wert). Weiterhin ist der Einsatz von zwei Mikrocontrollern mit Abstand das preiswertere Schaltungskonzept.

Implementierung und Parametrierung

Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch den modularen Ansatz und damit die Möglichkeit, die Kommunikationselektronik einfach und preiswert – als eigenständige Funktion – in verschiedene weitere Elektronikbaugruppen (sowohl eigene als auch fremde) zu implementieren. Der Einsatz ist genaugenommen vergleichbar mit dem des Standardsteckers (PAM-190-P), nur dass die analogen Signale durch digitale Signale ersetzt werden. Die Verkabelung muss nicht mehr abgeschirmt werden, wodurch sich ein weiterer Kostenvorteil ergibt. Die Arbeit mit vorkonfektionierten Kabeln und M12-Steckverbindern führt außerdem zu einer erheblichen Zeiteinsparung. Angesteuert werden mit diesem Stecker Druckventile, Drosselventile und auch Wegventile (dann mit zwei Steckern).

Der Funktionsumfang ist auf hydraulische Anwendungen abgestimmt und bietet neben der Magnetstromregelung eine Rampenfunktion und die klassische MIN-MAX Einstellung. Die Endstufentechnik unterscheidet sich nicht von unseren Standard -Leistungsverstärkern. Im Konzept von IO-Link Geräten wird die Parametrierung mittels eines einheitlichen Tools realisiert, das die SPS-Hersteller zur Verfügung stellen. Dies ist häufig in die zughörende Entwicklungsumgebung integriert. Dies unterscheidet sich erheblich von unserer bisherigen Vorgehensweise (Parametrierung über das Programm WPC-300), denn man hat sich nur noch mit der Technologie der PAM-190-P-IO zu beschäftigen und nicht mehr mit dem Thema Softwarebedienung, was ansonsten zusätzliche Einarbeitungszeit bedeuten würde.

Mit dem IO-Link Konzept kann jetzt ein Tool sowohl für die verschiedenen Sensoren als auch für unseren Steckerverstärker verwendet werden. Was man nicht mehr hat, sind die analogen Signale, die mit einem Multimeter gemessen werden können. Es sind natürlich die typischen Störungen auf den analogen Signalen auch nicht mehr relevant. Mit Blick auf I4.0, die Digitalisierung und eine deutlich erweiterte Diagnostik ist dies aber auch der Weg in die Zukunft.

Auswirkungen auf die Hydraulik

Neben der Vielzahl von Sensoren mit IO-Link Schnittstelle können jetzt auch Proportionalventile über diese Schnittstelle angesteuert werden. Für ein hydraulisches Aggregat bedeutet dies eine einheitliche Schnittstelle, über die auch der Druck eingestellt werden kann.
Durch unser modulares Konzept sind weitere Entwicklungen, angefangen von einer Druckregelung bis hin zur Positioniersteuerung möglich. Auf jeden Fall ist diese Schnittstelle ein wichtiger Baustein mit Blick auf die Weiterentwicklung und die Digitalisierung moderner Systeme.

Von:

Ulrich Walter, W.E.St. Elektronik GmbH

Netzwerkfähiger Alleskönner für Druck- und Positionieraufgaben  UHC-126-U

Netzwerkfähiger Alleskönner für Druck- und Positionieraufgaben UHC-126-U

Der universelle Hydraulikregler mit Profinet, Profibus oder EtherCAT

UHC-126-U

Dieses Regelmodul für Positions- und Druckregelungen ist über Profinet, Profibus oder EtherCAT ansteuerbar und bietet somit eine einfache und schnelle Integration in die vorhandene Maschinensteuerung. Funktionsblöcke für die S7 sind verfügbar. Der Positionsregler wurde überarbeitet, um auch speziellen Anforderungen gerecht zu werden. Beste Dynamik und höchste Positioniergenauigkeit sind das Ergebnis dieser Entwicklung.

 

Zum Produktdatenblatt UHC-126-U

Neben der Standard Positionsregelung sind folgende Optionen implementiert:

  • Direct control, die Sollposition kann jederzeit über den Feldbus geändert werden
  • Eil- / Schleichgang zum automatischen Abfahren von vordefinierten Profilen
  • Drift Kompensation für eine korrekte Nullpunkteinstellung, kontrollierbar über den Feldbus
  • Feinpositionierung, um Positionsfehler durch äußere Einflüsse (externe Kräfte) zu kompensieren
  • wegabhängiges Bremsen oder NC Steuerung
  • P- oder PT1-Positionsregler, zur stabilen und dynamischen Positionierung
  • Beschleunigungsrückführung zur Stabilisierung von kritisch zu regelnden Achsen
  • MR-Control Funktion zur Linearisierung der hydraulischen Achse. Ein absolutes lineares Verhalten, gesteuert durch die robuste MR-Funktion, kann aktiviert werden.
  • vereinfachte und intuitive Parametrierung
  • Optional auch mit EtherCAT

Zusätzlich kann eine PQ-Druckregelfunktion aktiviert werden (mit oder ohne Positionsregler). Im PQ-Modus werden typischerweise beide Drücke gemessen, um den Differenzdruck zu bilden.

Funktionalität:

  • optimierter PID-Regler
  • dynamisch aktivierbarer Integrator, um Drucküberschwinger zu minimieren
  • zwei umschaltbare PID-Parametersätze

Die Schnittstelle zur SPS ist eine Profinet-Schnittstelle. Mit Blick auf Industrie 4.0 sind alle Sollwerte und alle Rückmeldungen (Prozessdaten) im Protokoll verfügbar. Eine Parametrierung des Moduls kann ebenfalls über den Bus erfolgen.

Steckerverstärker mit IO-Link Schnittstelle – PAM-190-P-IO

Steckerverstärker mit IO-Link Schnittstelle – PAM-190-P-IO

IO-Link, die universelle und preiswerte Möglichkeit, hydraulische Ventile (sowohl Schalt- als auch Proportionalventile) anzusteuern.

Verfügbar! Unsere neue Produktfamile startet mit dem Steckerverstärker für Proportionalventile und wird im nächsten Schritt durch Steckerverstärker für Schaltventile (mit einem oder zwei Magneten) erweitert. Dies ist besonders interessant, wenn in hydraulischen Aggregaten schon Sensoren mit IO-LINK verwendet werden. So kann IO-LINK für das ganze System zum Einsatz kommen.